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K

Kiefernweg

Kirchstraße

Kiwittstraße

Klusmannweg

Köhlerstraße

Königsberger Weg

Kolberger Weg

Kollage

Kolpingstraße

Konrad-Hinze-Straße

Kronenweg

Kummerskamp

Kurze Straße


Kiefernweg

In dem in den 1970er Jahren erschlossenen Baugebiet zwischen Brooksweg und Brinkweg wurden die Straßen nach Bäumen benannt.

Kirchstraße

Zufahrt zur Kirche in Gellenbeck

Die Kirchstraße in der Obermark wurde 1972 im Rahmen der Zusammenlegung der Gemeinden Niedermark und Hagen in Zum Jägerberg umbenannt.

 

Kiwittstraße

In dem in den 1960 Jahren erschlossenen Baugebiet zwischen Osnabrücker Straße und Pilgerweg wurden einige Straßen nach Vögeln benannt.

Kiwitt = Kiebitz

 

Klusmannweg

Weg in der Nähe des ehemaligen Markkotten Klusmann. Dieser war ursprünglich Schlagbaumwärter für den Lotter Weg.

 

Köhlerstraße

In dem in den 1970er Jahren erschlossenen Baugebiet zwischen Brooksweg und Brinkweg wurden die Straßen nach Bäumen benannt. Dazu passend erschien wohl der Name „Köhler“ straße.

Königsberger Weg

Königsberg, heute Kaliningrad

Jahrhundertelang Metropole Ostpreußens. 1701 krönte sich Friedrich I. in Königsberg zum ersten König in Preußen. 1945 wurde Königsberg im Potsdamer Abkommen mit dem nördlichen Teil Ostpreußens an die Sowjetunion angeschlossen. Nach der Wiedergründung der baltischen Staaten 1992 bildet diese Region eine Exklave Russlands.

Kolberger Weg

Kolberg, polnisch Kolobrzeg

Ostsee-Hafenstadt in Hinterpommern, etwa in der Mitte zwischen Stettin und Danzig, mit langer Zugehörigkeit zur Hanse. Seit 1945 polnisch

Kollage

Die am Fuß des Borgbergs gelegene Kollage war ein Jagdgut des Osnabrücker Domkapitels (Collegium), daher der Name Kollage.

 

Kolpingstraße

Adolph Kolping (1813 – 1865)

katholischer Priester, als „Gesellenvater“ Begründer des Kolpingwerkes

 

Konrad-Hinze-Straße

Konrad Hinze (1901 – 1980)

Lehrer und Heimatforscher

von 1948 – 1960 Leiter der evangelischen Volksschule in Hagen

>>mehr Archiv (Konrad Hinze)

 

Kronenweg

 

 

Kummerskamp

alte Flurbezeichnung; Kamp ist ein Acker; der Namensteil „Kummers“- hat seine Bedeutung daher, dass hier früher der Pfandstall stand, in dem gepfändete („bekummerte“) Sachen und Vieh untergestellt wurden.

 

Kurze Straße

So benannt wegen ihrer Kürze.

Hier produzierte von 1905 bis 1920 das Dampfziegelwerk Natrup-Hagen Ziegelsteine, die vor allem ins Ruhrgebiet  geliefert wurden, aber auch zum Beispiel für den Bau der Gellenbecker Kirche.

 

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