Von Brand, Johannes; Rottmann, Rainer und Wulftange, Gregor

Inhalt

1. Die erste öffentliche Schule in der Niedermark
1.1. Anfänge des Schulwesens in Hagen a.T.W.
1.2. Winkelschulmeister und Nebenschulen  in der Niedermark 1706-1808
1.2.1. Verbot von Nebenschulen 1706 und 1710 (Busch und Lesken)
1.2.2. Friedrich Fischer 1745/1746
1.2.3. Johann Wilhelm Hermann Sprengelmeyer 1752
1.2.4. Johannes Christopher Dreyer 1764-1787
1.2.5. Erlaubnis zum Bau einer Nebenschule 1783
1.2.6. Johannes Christopher Tecklenburg 1785-1797/1808
1.2.7.  Die Schulordnung von 1786
1.3. Der verworrene Weg zur Gründung der Niedermarker Nebenschule 1802-1808
1.3.1 Der „Schweinestall“ – die Schule im Dorf Hagen 1802
1.3.2. Plan eines Schul- und Kapellenbaus in der Niedermark 1803 und Lagemanns Alternativvorschlag
1.3.3. Kriegszeiten – ein neuer Vorwand, nichts zu tun 1807
1.3.4. Die erzwungene Entscheidung 1807/1808,  zwei Schulen zu bauen
1.4. Der Bau  des ersten Niedermarker Schulgebäudes 1809-1811
1.5. Die Verhältnisse der Niedermarker Schule 1809-1877
1.5.1. Die Erweiterung der „Schulstube“ 1833
1.5.2. Bildung fester Schulbezirke 1844
1.5.3. Ausbaupläne 1859/1860 und Bestandsaufnahme 1865
1.5.4. Wer soll was bezahlen? Streitereien 1867/1868
1.5.5. Anbau oder Schulneubau – Pläne 1875
1.5.6. Natrup-Hagen zu Hasbergen – ein Vorschlag 1877
1.6. Die Lehrer der ersten Niedermarker Schule von 1809 bis 1883

2. Die Schule zieht um zum Spellbrink
2.1. Gut Spellbrink wird Schule
2.2. Das Schulgebäude „Spellbrink“ und seine Umgebung 1894
2.3. Bildung neuer Schulbezirke 1884
2.4. Der Spellbrink  -  4000 Jahre Siedlungsgeschichte

3. Schule auf dem Spellbrink bis zum Ende des Ersten Weltkriegs
3.1. Die Entwicklung der Schule
3.2. Die Lehrer
3.2.1. Stellung der Lehrpersonen in der Dorfgemeinschaft
3.2.2. Lehrerinnen
3.2.3. Lehrerbesoldung und Schulgeld
3.2.4. Lokalschulkonferenzen
3.3. Die Schulaufsicht
3.3.1. Von der Katholischen Kommission zur Königlichen Regierung
3.3.2. Kreisschulinspektoren und die jährliche Inspektion
3.3.3. Lokalschulinspektoren und die jährliche Osterprüfung
3.4. Schulleben
3.4.1. Stundenpläne und Fächer
3.4.2. Gedenkfeiern
3.4.3. Ausflüge
3.4.4. Auswirkungen des Ersten Weltkriegs
3.5. Schule und Kirche
3.5.1. Erstkommunion und Schulentlassung
3.5.2. Firmung und „Bischofsfeiern“
3.5.3. Der Kirchenbau in Gellenbeck

4. Von der Weimarer Republik bis zur Nachkriegszeit
4.1. Die Entwicklung der Schule in Gellenbeck
4.1.1. Schüler, Klassen Lehrkräfte
4.1.2. Baumaßnahmen
4.2. Die Schule im Dritten Reich
4.2.1. Schulleitung
4.2.2. Feste, Gedenktage und Schulfeiern
4.2.3. Schulentlassungsfeiern
4.2.4. Schule im Einsatz für den Krieg
4.3. Kriegsende und Neuanfang

5. Von der wenig gegliederten Volksschule zur Grund- und Hauptschule
5.1. Änderungen in der Schulstruktur zwischen 1955 und 1980
5.1.1.  Die Mittelpunktschule
5.1.2.  Einrichtung einer Förderstufe
5.1.3.  Volksschule für Schüler aller Bekenntnisse
5.1.4.  Die Orientierungsstufe und die Entwicklung zur Grund- und Hauptschule
5.2. Baumaßnahmen seit 1960
5.2.1.  Neubauten in Gellenbeck und Natrup-Hagen 1963
5.2.2.  Die Sporthallen 1968 und 1987
5.2.3.  In zwei Bauabschnitten zu einer modernen Schule in der Niedermark

6. Schule in Bewegung – eine Bilanz 1988-2009
6.1. Schulleitung und Kollegium
6.2. Bauliche Veränderungen
6.3. Schulreform und pädagogische Schwerpunktsetzungen
6.4. Schule und Öffentlichkeit
6.4.1. Schule, Kirchen und politische Gemeinde
6.4.2. Schule und das Ansehen in der Öffentlichkeit
6.5. Schule auf dem Weg ins dritte Jahrtausend

7. Die evangelische Volksschule in Natrup-Hagen
7.1  Entwicklung der Schule im 19. Jahrhundert
7.1.1. Die Situation der evangelischen Minderheit im Grenzland
7.1.2. Die Zeit der Klippschule
7.1.3. Gründung 1846 (Schulhaus I)
7.1.4. Schulhaus II (1858) und III (1887)
7.1.5. Vom Leichenversingen
7.2. Die Volksschule Natrup-Hagen im 20. Jahrhundert
7.2.1. Die Entwicklung der Schülerzahlen
7.2.2. Die lange Amtszeit des Friedrich Niehoff
7.2.3. Nachkriegszeit: Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen
7.2.4. Schulhaus IV und das Ende des konfessionellen Schulwesens

8. Die Schule in Sudenfeld 1884-1977
8.1. Wie Sudenfeld zu einer eigenen Schule kam
8.2..Gastschüler aus Holperdorp und Schollbruch
8.3. Entwicklung der Schule

9. Lehrerinnen und Lehrer  in der Niedermark
9.1. Lehrpersonen an der Schule Niedermark/Gellenbeck
9.2. Lehrpersonen an der evangelischen Volksschule in Natrup-Hagen
9.3. Lehrpersonen an der Sudenfelder Schule          

10. Anhang
10.1. Abkürzungsverzeichnis
10.2. Verzeichnis der benutzten Literatur
10.3. Bildnachweis
10.4. Umbauplan 1882/83