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Maifest auf der Almwiese wieder mit Alphornbläsern

Am 01. Mai werden Alphornbläser ab 11 Uhr die Veranstaltung des Heimatvereines auf der Almwiese bereichern. Das Hüttensextett begleitet die Feier auf dem Borgberg musikalisch. Nach der Begrüßung der Wanderer gegen 11.00 Uhr werden gemeinsam das Mai-Lied und weitere Frühlingslieder gesungen. Getränke und Grillwürstchen werden von den Mitgliedern der Wandergruppe angeboten.

Wer sich den vom Dorf aus startenden Wanderern anschließen möchte, trifft sich um 10.00 Uhr am Rathaus.

 

Familienwandertag am Muttertag 14. Mai 2017

Der Heimatverein Hagen a.T.W. lädt alle Familien  ein, die Hagener Natur von ihrer schönsten Seite zu entdecken. Der ausgewählte Wandertag- Rundweg überrascht neben tollen Aussichten mit spannenden Quiz-Fragen, ist bollerwagentauglich  und mit rund 8 km Länge auch für ungeübte Wanderer und Kinder bequem zu schaffen.

Start und Ziel:

Grundschule St. Martin an der Schulstraße 8 in Hagen a.T.W.

Start zwischen 14.00 Uhr  und 14.30 Uhr

Möglich Strecke ca. 8 km  Ellenberg / Baumanns Knollen / Ahornweg bollerwagentaugliche Strecke Kinderprogramm an der Strecke  mit tollen Preisen für die Sieger.

Nach der Wanderung wird für das  leibliche Wohl gesorgt – für unterwegs wird  die Mitnahme eines Getränkes empfohlen

 

Die Reformation und ihre Auswirkungen auf Hagen

VORTRAG VON RAINER ROTTMANN

Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 07.04.2017

Rainer Rottmann zeigte auch jenes Messbuch, das während der Jahre auf dem Altar der Kirche fortwährend seinen Platz hatte. Daraus kann gefolgert werden, dass während dieser Zeit vorrangig Elemente der römisch-katholischen Kirche verwendet wurden.

Hagen. „Es ist ein Thema, das alle seit 500 Jahren beschäftigt, gleichwohl aber bislang nicht aufgearbeitet ist“, machte Rainer Rottmann, langjähriger Vorsitzender des Hagener Heimatvereins, gleich zu Beginn seines Lichtbildervortrags über die Auswirkungen der Reformation in Hagen deutlich.

 

Foto: Thomas Plogmann

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Heimatverein Hagen setzt Gedenkstein

Eine Aufgabe des Heimatvereins Hagen ist es, auf Kulturlandschaftselemente von regionaler Bedeutung hinzuweisen. Ein Findling mit Gedenktafel in Baumanns Knollen am Quellbereich des Poggenbachs tut genau das.

Denn genau dort entstand 1932 Hagens erster Wasserbeschaffungsverband, die Wassergenossenschaft Wasserleitung Altenhagen, der noch bis heute existiert. Er nutzte das frische Quellwasser des Bachs, fing es weiter talwärts in einem Behälter auf und speicherte es derart für trockene Tage. Erst dadurch wurde eine dichtere Besiedlung von Altenhagen und Mentrup möglich, wo es besonders schwierig war, anderweitig an Wasser zu kommen.

 

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Forschungen von Rainer Rottmann über die Hexenverfolgung

Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung

Vortrag über Hexen

Über den neueren Forschungsstand zur Hexenverfolgung in der Region informierte Rainer Rottmann. Obwohl seit knapp 300 Jahren zumindest in Europa keine Hexen mehr verfolgt werden, halten sich beispielsweise noch immer Alltagsbegriffe, wie Hexenkessel, Hexenschuss oder ungleich anmutender Pflanzenwuchs in der Natur als Hexenring, ließ Rottmann wissen.

 

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Heimatverein verabschiedet Johannes Brand aus dem Vorstand

Verein verzeichnet Mitgliederzuwachs

Im Saal der Gaststätte Zeitlos begleiteten 2 Schwerpunkte den Abend vor etwa 70 Teilnehmern der Jahreshauptversammlung des Heimatvereines, die Verabschiedung von Joans Brand aus 23-jähriger Vorstandsarbeit sowie der anschließende Vortrag von Rainer Rottmann über die Hexenverfolgung des 16. und 17. Jahrhunderts in der Region Osnabrück.

Das Engagement von Johannes Brand, der seit 1994 zum Vorstand gehört, geht weit über die reine Vorstandsarbeit hinaus. Antonius Thorwesten nannte weitere Handlungsfelder, wie die Regie und Redaktion zur 2 x jährlich erscheinenden Mitgliederinfo, die Serie der historischen Berichte in den Hagener Nachrichten, die Führungen durch das Töpfereimuseum und die ehemalige Kirche, die Mitarbeit im Fotokreis sowie die Planung und Durchführung der Tagesfahrten. Ebenso zeitintensiv sind seine unterstützenden Arbeiten zur Herausgabe der zahlreichen Bücher, die der Heimatverein in den vergangenen Jahren zum Obstanbau, zur Beckeroder Eisenhütte, zur Schulgeschichte und zu weiteren Themen herausgebracht hat. Brand, der auch stellvertretender Vorsitzender war, wird zwar die Vorstandsarbeit aufgeben, aber auch zukünftig für den Verein weiterhin einige der genannten Aufgaben übernehmen. Hierfür und für sein überaus großes, zeitintensives und nicht selbstverständliches Engagement dankte Thorwesten unter langanhaltendem Applaus Brand und überreichte ein Aquarell mit einer Ansicht der Gellenbecker Kirche. Auch zu dieser Kirche und seiner Ausstattung hatte Brand zahlreiche Forschungsarbeiten vorgenommen und veröffentlicht.

 

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Freitag 20.01.2017 19:30 Uhr Altes Pfarrhaus

„Wenn der Bauer pfeift, dann müssen die Heuerleute kommen“

Das Heuerlingswesen prägte einst Nordwestdeutschland. Heuerleute, Heuerlinge oder Kötter zählten nahezu 400 Jahre lang zum wesentlichen Bestandteil des Lebens auf dem Land. Je nach Region besitzen bis zu 80 Prozent der alteingesessenen heutigen Bevölkerung Heuerleute als Vorfahren.

Bernd Robben, Autor des vielbeachteten Buches „Wenn der Bauer pfeift, dann müssen die Heuerleute kommen“, wird in seinem Vortrag in Wort und Bild über die Entstehung des Heuerlingswesens berichten, wie die Heuerleute lebten und wohnten, wie sie nach Unabhängigkeit vom Bauern und nach einer eigenen Scholle strebten. Dazu besiedelten sie unter primitivsten Bedingungen Moore und Heiden und suchten ständig nach Einnahmequellen, um ihre schwierige Situation zu verbessern.

Bernd Robben wird diese, auch unsere Region prägende Lebens- und Wirtschaftsform, in einem spannenden und informativen Vortrag wieder lebendig werden lassen.

 

Bericht der NOZ

Heimatverein Hagen pflanzt zehn Kirschbäume

Auf Einladung von Tobias Gretzmann (rechts) pflanzten die Aktiven des Heimatvereins zehn Kirschbäume alter Sorten vor malerischer Kulisse.

Foto: Petra Ropers

Für den Erhalt der alten Kulturlandschaft trotzten die Aktiven des Heimatvereins Hagen am Samstag dem kühlen Grau des Herbstes: Auf dem Hof Gretzmann in Sudenfeld griffen sie bei der diesjährigen Pflanzaktion zu Schaufel und Spaten.

Obstbäume blühten an sanften Hängen. Gartenrotschwanz und Steinkauz brüteten in ihren dichten Kronen und hohlen Astlöchern. Und die leuchtenden Früchte verführten nicht nur die Kinder dazu, sich die saftigen Leckereien direkt von der Hand in den Mund schmecken zu lassen: Über Jahrhunderte prägten Streuobstwiesen maßgeblich die Hagener Landschaft. Obstbäume gehörten zu jedem Hof und Kotten dazu - und das nachweislich bereits im 16. Jahrhundert.

 

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Vortrag von Rainer Rottmann über Hinrichtungen im 16. und 17. Jahrhundert

Am Freitag, dem 21. Oktober 2016 war das alte Pfarrhaus Hagen voll besetzt. Heimatforscher Rainer Rottmann bündelte seine Forschungsarbeiten zum Gerichtswesen, den Prozessverläufen, der Urteilsverkündung und der Vollstreckung in einen Vortrag, der die etwa 50 Zuhörer begeisterte und manchmal auch schaudern ließ. Die Neue Osnabrücker Zeitung hat über diesen Vortrag berichtet:
Hier gehts zum Bericht der NOZ

 

Einweihung des Erinnerungssteines für das Wirken der Thuiner Schwestern

Auf Initiative des Heimatvereines ist auf dem Martinusfriedhof ein Erinnerungsstein aufgestellt und am Sonntag, den 09. Oktober 2016 nach dem Gottesdienst durch Pfarrer Josef Ahrens eingeweiht worden. Mit dem Stein wollen der Verein und die beiden Kirchengemeinden St. Martinus und Maria Himmelfahrt an die selbstlose und vielfältige Arbeit der seit dem Jahr 1906 in Hagen wirkenden Schwestern der Thuiner Franziskanerinnen erinnern. Die Geschichte des St. Anna-Stfts ist eng mit der Arbeit der Schwestern verbunden. Die auf Wunsch des damaligen Pfarrers vom Orden entsandten ersten Schwestern mussten zunächst im Wirtshaus Stock Herberge beziehen bevor dann 1925 das Schwesternhaus an der Natruper Strasse bezogen werden konnte. Seither dienten die Schwestern mit ihrer Arbeit zunächst in der Alten - und Krankenpflege, später auch im Krankenhaus und danach im Altenheim sowie im Kindergarten und der Seelsorge den Menschen  in Hagen. Fertigung und Aufstellung des Steines finanzierten der Heimatverein und die beiden katholischen Kirchengemeinden.