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Pflanzaktion am 04.11.2017 auf dem Hof Schuten

Obstwiesen mit hochstämmigen Bäumen, sogenannte Streuobstwiesen, sind prägende Bestandteile unserer Landschaft. In den zurückliegenden Jahren hat der HV zahlreiche Streuobstwiesen im Zusammenwirken mit den Grundstückseigentümern durch Neuanpflanzungen ergänzt. Die nächste Pflanzaktion findet am Samstag, dem 4. November, in der Zeit von 9 – 12 Uhr auf dem Hof Schuten (ehemals Pottbäcker) statt. Interessierte sind zur Mitwirkung herzlich eingeladen (bitte Spaten mitbringen). Nach etwa 90 Minuten Pflanzarbeit erwartet die Teilnehmer ein zünftiges Frühstück auf dem Gelände. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei unseren Vorstandsmitgliedern.

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NOZ - 41. Osnabrücker Wandertag in Hagen a.T.W.

„Auf zum Silberberg“ hieß die Streckenvorgabe des 41. Osnabrücker Wandertages, bei dem am Wahlsonntag rund 450 Menschen mitmachten. Junge und ältere, kleine und große Wanderfreunde kamen bei den zwei Touren durch das frühherbstliche Idyll voll auf ihre Kosten.

Aussuchen konnte man sich Routen von zehn und 14 Kilometer Länge, die der Heimatverein Hagen ausgearbeitet hatte. „Sie gingen zu 25 Prozent über Asphalt und den Rest über Wirtschaftswege und Pfade“, sagte Ludger Nobbe, der die Strecken ausgesucht und mit Vereinskollegen beschildert hatte. „Mitgeholfen haben auch die Landwirte, die nach dem Sturm vor zehn Tagen vorab noch einige Buchen aus dem Weg räumten“, zeigte sich Nobbe dankbar.

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Heimatverein Hagen feiert im Alten Pfarrgarten

Bericht in der Neuen OZ

Rund 120 Gäste verzeichnete das Sommerfest des Heimatvereins Hagen im Alten Pfarrgarten. Sie verlebten einen lauschigen Abend mit viel Atmosphäre und Musik der Musikkapelle Hagen und des eigenen Singekreises.

Es gibt in Hagen ja kaum einen besseren Platz zum gemütlichen Beisammensein als den Alten Pfarrgarten. Seine hohen, alten Bäume und die gepflegte Rasenfläche laden ein, dort einige entspannte Stunden unter bunten Lichterketten im Gespräch mit Freunden zu verbringen. Seit sechs Jahren richtet der Heimatverein dort sein Sommerfest aus, serviert ein kleines musikalisches Programm, deftige Grillagen und selbstverständlich einen gekühlten Tropfen.

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Gut besuchte Fotoausstellung zum Kirschfest

Zum Kirschfest haben die Mitglieder des Fotokreises unseres Heimatvereines wieder eine Fotoausstellung „Hagen ist schön“  konzipiert und in der ehemaligen Kirche aufgebaut. 10 Tage lang konnten die Hagener und auswärtigen Besucher auf den Stellwänden insgesamt 79 Bilder auf sich wirken lassen. Auf die Besucher warteten ausnahmslos Bilder, die bislang nicht veröffentlicht wurden und in Gruppen, Ortsteil für Ortsteil, präsentiert wurden. Die Ausstellung wurde von insgesamt deutlich mehr als 1000 Besuchern aufgesucht.

 

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Info 2/2017 des HVH ist erschienen

Liebe Mitglieder und Freunde des Heimatvereins Hagen a.T.W.

In der Satzung des HVH sind die vielfältigsten Aufgaben des Vereins niedergeschrieben. Unter anderem zählt dazu, „Forschungen zur Geschichte Hagens zu betreiben“ und sich um die Pflege von Kulturgütern zu sorgen und diese der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“. Im Bild links ist das „Herrenhaus“ auf dem ehemaligen „Gut Altenhagen“ abgebildet. Der Bau dieses repräsentativen, aus Stein gebauten „Herrenhauses“ vollendete Katharina Sophia Böselager im Jahre 1717. Es ist damit das viertälteste steinerne Gebäude in der Gemeinde Hagen und wird in diesem Jahr 300 Jahre alt.

 

Familienwandertag am 14. Mai 2017

– wieder mal ein toller Erfolg

Zum dritten Mal organisierte der HVH wieder einen Familienwandertag, diesmal wieder zum Muttertag am 14. Mai 2017. Die Organisatoren waren überwältig von dem mit ca. 350 Personen sehr großen Zuspruch. 138 Kinder mit ihren Eltern und vereinzelt auch mit Großeltern bewältigten eine Strecke von ca. 8,5 Km. Nachmittags ab 14 Uhr trafen sich die Teilnehmer bei zunächst herrlichem Sonnenschein an der Grundschule St. Martin.

 

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Erneut großer Andrang bei Maifeier auf der Almwiese

Dank des doch freundlichen Wetters verzeichnete der Heimatverein Hagen erneut eine rekordverdächtige Teilnehmerzahl. Die Verantwortlichen des Heimatvereines Hagen schätzten an der Almhütte um 11 Uhr 30 etwa 250 Teilnehmer, die gemeinsam den Mai bei Gesang unter Begleitung des Hüttenblechtetts aus Georgsmarienhütte begrüßten.  Nach der Begrüßung durch Anton Thorwesten wurde zunächst mit dem Mailied eingestimmt. Anschließend folgten das Hagener Heimatlied sowie weitere bekannte Volkslieder, die gekonnt vom Hüttenblechtett musikalisch initiiert wurden. Weiterer Höhepunkt war die Aufstellung von drei Alphornbläsern direkt vor der Almwiese. Die Wandergruppe des Heimatvereines hatte zu 11.00 Uhr rechtzeitig Sitzgruppen, Grill – und Bierstände aufgebaut, die alsbald allesamt in Beschlag genommen bzw. genutzt wurden. Das trockene Wetter animierte zahlreiche Wanderer, im weiteren Verlauf des Nachmittags zu der Veranstaltung hinzuzustoßen, und bei Wurst und Bier die Atmosphäre des Borgberges mit dem Blick über die Hagener Talmulde zu genießen.

 

Heimatverein verabschiedet Johannes Brand aus dem Vorstand

Verein verzeichnet Mitgliederzuwachs

Im Saal der Gaststätte Zeitlos begleiteten 2 Schwerpunkte den Abend vor etwa 70 Teilnehmern der Jahreshauptversammlung des Heimatvereines, die Verabschiedung von Joans Brand aus 23-jähriger Vorstandsarbeit sowie der anschließende Vortrag von Rainer Rottmann über die Hexenverfolgung des 16. und 17. Jahrhunderts in der Region Osnabrück.

Das Engagement von Johannes Brand, der seit 1994 zum Vorstand gehört, geht weit über die reine Vorstandsarbeit hinaus. Antonius Thorwesten nannte weitere Handlungsfelder, wie die Regie und Redaktion zur 2 x jährlich erscheinenden Mitgliederinfo, die Serie der historischen Berichte in den Hagener Nachrichten, die Führungen durch das Töpfereimuseum und die ehemalige Kirche, die Mitarbeit im Fotokreis sowie die Planung und Durchführung der Tagesfahrten. Ebenso zeitintensiv sind seine unterstützenden Arbeiten zur Herausgabe der zahlreichen Bücher, die der Heimatverein in den vergangenen Jahren zum Obstanbau, zur Beckeroder Eisenhütte, zur Schulgeschichte und zu weiteren Themen herausgebracht hat. Brand, der auch stellvertretender Vorsitzender war, wird zwar die Vorstandsarbeit aufgeben, aber auch zukünftig für den Verein weiterhin einige der genannten Aufgaben übernehmen. Hierfür und für sein überaus großes, zeitintensives und nicht selbstverständliches Engagement dankte Thorwesten unter langanhaltendem Applaus Brand und überreichte ein Aquarell mit einer Ansicht der Gellenbecker Kirche. Auch zu dieser Kirche und seiner Ausstattung hatte Brand zahlreiche Forschungsarbeiten vorgenommen und veröffentlicht.

 

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Einweihung des Erinnerungssteines für das Wirken der Thuiner Schwestern

Auf Initiative des Heimatvereines ist auf dem Martinusfriedhof ein Erinnerungsstein aufgestellt und am Sonntag, den 09. Oktober 2016 nach dem Gottesdienst durch Pfarrer Josef Ahrens eingeweiht worden. Mit dem Stein wollen der Verein und die beiden Kirchengemeinden St. Martinus und Maria Himmelfahrt an die selbstlose und vielfältige Arbeit der seit dem Jahr 1906 in Hagen wirkenden Schwestern der Thuiner Franziskanerinnen erinnern. Die Geschichte des St. Anna-Stfts ist eng mit der Arbeit der Schwestern verbunden. Die auf Wunsch des damaligen Pfarrers vom Orden entsandten ersten Schwestern mussten zunächst im Wirtshaus Stock Herberge beziehen bevor dann 1925 das Schwesternhaus an der Natruper Strasse bezogen werden konnte. Seither dienten die Schwestern mit ihrer Arbeit zunächst in der Alten - und Krankenpflege, später auch im Krankenhaus und danach im Altenheim sowie im Kindergarten und der Seelsorge den Menschen  in Hagen. Fertigung und Aufstellung des Steines finanzierten der Heimatverein und die beiden katholischen Kirchengemeinden.